10.10.21 – Die deutsche Finanzverwaltung hat Steuerdaten aus Dubai angekauft – wenn Selbstanzeige, dann jetzt schnell!

Einer Pressemitteilung bereits vor einigen Wochen konnte man entnehmen, dass seit Monaten laufende Verhandlungen über den Ankauf von Steuerdaten abgeschlossen wurden. Ein anonymer Informant soll angeblich zu Millionen von Steuerpflichtigen weltweit und mehreren 1000 deutschen Steuerpflichtigen verlässliche Daten über Vermögenswerte auf Konten und Depots in Dubai geliefert haben.

Wer betroffen ist, sollte sich schnellstens qualifizierten Rat […weiterlesen]

20.09.2021- Dr. Barbara Bischoff ist jetzt Präsidiumsmitglied des Steuerberaterverbandes Westfalen-Lippe

Die Mitglieder des Steuerberaterverbandes haben unsere Kollegin auf ihrem Verbandstag am vergangenen Wochenende einstimmig für die nächsten vier Jahre in das Präsidium ihres Verbandes gewählt, dazu noch in den Steuerrechtsausschuss und in das Kuratorium der Akademie für Steuerrecht und Wirtschaft.

Wir freuen uns darüber und sind natürlich stolz auf unsere Kollegin. Der Verband wird von ihrer […weiterlesen]

20.07.2021- Verfassungswidrigkeit der steuerlichen Vollverzinsung gemäß Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 08.07.2021, 1 BvR 2422/17, was bedeutet das in der Praxis?

Inhalt:

Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes wirkt sich lediglich im Bereich der Vollverzinsung nach § 233a AO positiv aus und de facto erst ab dem Veranlagungszeitraum 2019. Wie die Zinshöhe durch den Gesetzgeber rückwirkend ab 2019 neu geregelt wird, bleibt abzuwarten. Sämtliche weitere Zinsarten wie Stundungs-, AdV- und Hinterziehungszinsen sind von der Unvereinbarkeitserklärung ausdrücklich nicht betroffen. Die […weiterlesen]

15.01.2018 – Der Bundesfinanzhof erteilt im Urteil vom 20. März 2017 – Aktenzeichen X R 11/16 – jetzt der begründungslosen, nur „griffweisen“ Zuschätzung der Finanzämter eine erfreuliche Absage.

Im genannten Urteil hatte das Finanzamt bei einem Erotikbetrieb mit Verkaufsshop und Erotikkino eine Betriebsprüfung durchgeführt. Im Teilbereich des Kinos hatte der Steuerpflichtige vergessen, die dort aufgestellten Zahlungsautomaten getrennt auszuzählen, sondern lies alles auf Bankkonto einzahlen. Hierdurch entstand auch nach Auffassung der Finanzrichter ein nicht unerheblicher Buchführungsmängel, der das Ergebnis der betrieblichen Buchführung in Zweifel […weiterlesen]

18.11.2017 – Soeben veröffentlicht und für viele Steuer­bürger mit Auslands­vermögen wichtig: Der Bundes­finanz­hof begrenzt im Urteil vom 9.5.2017, AZ. VIII R 51/14 eine schätz­weise Besteuerung von Bank­vermögen im Ausland deutlich!

In diesem Urteil schränken die höchsten deutschen Finanzrichter die in den letzten Jahren zuweilen ausgeuferte Praxis der Finanzämter deutlich ein, bei auch nur fragmentarischen Hinweisen auf Auslandsvermögen (etwa einem einzigen Kontostand auf einer Steuer-CD) angeblich über viele Jahre erzielte Kapitalerträge einfach anzusetzen, diese voll zu besteuern und zuzüglich 6 % Zinsen einzufordern.

Sachverhalt: Im entschiedenen Fall ging es um nicht weniger […weiterlesen]

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