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12.10.2022 – Unsere Kollegen Hillejan und Anke sitzen momentan und demnächst im Fortbildungskurs zum „Fachanwalt für Strafrecht“

Der Fortbildungskurs mit durchgehend namhaften Praktikern als Referenten hat für den einen Kollegen bereits begonnen und wird sich mit den Prüfungsklausuren bis zum Jahresende bzw. bis ins frühe kommende Jahr hinziehen: Die gesetzlich vorgeschriebenen Fortbildungsveranstaltungen, um neben dem Rechtsanwaltstitel auch die Berufsbezeichnung „Fachanwalt für Strafrecht“  – bei beiden Kollegen bereits nach der Mindest-Berufsdauer von drei […]

29.09.2022 – Brandaktuell: Rückforderung von im Frühjahr 2020 ausgezahlter NRW-Soforthilfe rechtswidrig

Etappensieg jetzt im August und September vor den Verwaltungsgerichten Düsseldorf (Az.: 20 K 7488/20; 20 K 217/21; 20 K 393/22), Köln (Az.: 16 K 125/22; 16 K 127/22; 16 K 406/22; 16 K 412/22; 16 K 499/22; 16 K 505/22) und Gelsenkirchen (Az.: 19 K 297/22; 19 K 317/22).

Am 16.08.2022 hatte das VG Düsseldorf in drei Leitverfahren zugunsten der Kläger entschieden, die sich gegen die teilweise Rückzahlung […]

22.09.22 – Zur Vermeidung von Strafverfolgung erklären, was das Finanzamt schon weiß?

Muss ich Einkünfte erklären, die im Finanzamt bekannt sind? Droht ansonsten der Vorwurf einer Steuerhinterziehung? Höchstrichterliche Rechtsprechung hierzu fehlt erstaunlicherweise – noch. Eine beim Bundesfinanzhof eingereichte Revision gegen ein Urteil des Finanzgerichts Münster könnte demnächst für Klarheit sorgen.

Die Finanzrichter aus Münster (Aktenzeichen: 4 K 135/19; (Link zur Entscheidung: https://www.justiz.nrw.de/nrwe/fgs/muenster/j2022/4_K_135_19_E_Urteil_20220624.html) hatten zuletzt entschieden, dass eine […]

02.07.22 – Kleines Strafverfahren- große „Nebenwirkung“ – unsere Nebenfolgenkarte neu und digital zum Download!

Eine Geldstrafe wird erst ab 90 Tagessätzen in das Bundeszentralregister eingetragen. Das weiß jeder Berater. Viele Mandanten aber wissen nicht, dass

  • man bei jeder Vorsatztat schon ab 60 Tagessätzen Jagdschein und Waffenbesitzkarte verliert
  • man selbst bei nur 20 Tagessätzen wegen vorsätzlicher Insolvenzverschleppung 5 Jahre lang amtsunfähig wird für die
    Geschäftsführung einer GmbH oder den Vorstand einer […]

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